Digital Services by ppi Media https://digital-abheben.de Digitalisierung, Automatisierung & Individuelle Softwareentwicklung Tue, 28 Jul 2020 14:09:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 https://digital-abheben.de/wp-content/uploads/2020/01/cropped-Ohne-Titel-32x32.jpg Digital Services by ppi Media https://digital-abheben.de 32 32 Was bedeutet eigentlich Agiles Projektmanagement? https://digital-abheben.de/was-bedeutet-eigentlich-agiles-projektmanagement/ Wed, 15 Apr 2020 09:22:12 +0000 https://digital-abheben.de/?p=5757 Die Schnelllebigkeit von Prozessen, Innovationen und den damit verbundenen Produktionszyklen fordert ein immer agileres und effektiveres Projektmanagement. Wir sagen, was das eigentlich heißt. Heutzutage sind Konsumenten daran gewöhnt, dass Bestellungen am nächsten Tag geliefert und Fragen direkt beantwortet werden. Langwierige und wenig anwenderorientierte Prozesse hingegen schrecken ab und Konsumenten wechseln kurzfristig zu einem anderen Anbieter […]

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Die Schnelllebigkeit von Prozessen, Innovationen und den damit verbundenen Produktionszyklen fordert ein immer agileres und effektiveres Projektmanagement. Wir sagen, was das eigentlich heißt.

Heutzutage sind Konsumenten daran gewöhnt, dass Bestellungen am nächsten Tag geliefert und Fragen direkt beantwortet werden. Langwierige und wenig anwenderorientierte Prozesse hingegen schrecken ab und Konsumenten wechseln kurzfristig zu einem anderen Anbieter mit ähnlichen Produkten. Auf diese Umstände müssen Unternehmen und Produzenten reagieren, um die Erwartungen der Konsumenten best- und schnellstmöglich zu erfüllen. Eine erfolgreiche Methodik hierfür ist das agile Projektmanagement, das in den 90er Jahren von der Softwarebranche entwickelt wurde und sich inzwischen auf viele weitere Projektarten adaptieren lässt. Im agilen Projektmanagement wird nicht langwierig geplant und kalkuliert, wodurch viel Zeit und Manpower eingespart werden kann. Schlanke Prozesse, die sich auf das Wesentliche beschränken, ermöglichen schnelle Entwicklungszeiten, worauf eine rasche Befriedigung der Konsumentenwünsche folgt. Entscheidend für ein erfolgreiches agiles Projekt ist, dass die agilen Grundwerte und Prinzipien beachtet und angewandt werden. Dabei bilden die agilen Werte das Fundament eines jeden Projektes.

Menschen und ihre Zusammenarbeit sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge

Ein Merkmal agiler Projekte ist die Dynamik ihres Verlaufs. Deshalb ist es umso entscheidender, den Fokus auf die Zusammenarbeit des Teams zu setzen.  Um Kommunikationswege zu verkürzen, sitzen Projektteams beispielsweise häufig nah beieinander. Auf diese Weise ist ein spontaner direkter Austausch möglich und Problemstellungen können schneller gelöst werden. Jedoch gibt es auch im agilen Projektmanagement einige Standards, die einzuhalten sind. So finden beispielsweise regelmäßig Meetings statt, in denen sich im Team besprochen wird.

Ein funktionierendes Produkt ist wichtiger als umfassende Dokumentation

Ein agiles Projekt beginnt mit einem Briefing durch den Kunden, in dem er seine Vorstellungen und Wünsche an das Produkt mitteilt und auf Kundenbedürfnisse eingeht. Jedoch sind Sprache und Visualisierung Grenzen gesetzt und so ist es wichtig, sich regelmäßig anhand von funktionierenden Teilprodukten mit dem Kunden abzustimmen. Auf diese Weise kann das Feedback viel konstruktiver verfasst werden und das Produkt – und nicht die Dokumentation der Entwicklung – steht immer im Fokus. Selbstverständlich gibt es auch im agilen Projektmanagement Bereiche, in denen aus rechtlichen Gründen Dokumentationen zu pflegen sind. Durch den Fokus auf das Projekt und die notwendigen Dokumentationen können alle Ressourcen gezielt eingesetzt und das Endprodukt effizient umgesetzt werden.

Die Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlungen

Um das vom Kunden Erzählte umzusetzen ist eine regelmäßige Abstimmung unabdingbar. Nur so kann das Feedback schnell umgesetzt und die Entwicklung optimiert werden, um schließlich die Fertigstellung des Produktes voranzutreiben. Dabei gilt der Kunde als zentraler Teil des Teams und der direkte Austausch mit dem Kunden steht über vertraglichen Formalitäten. So kann beispielsweise ein Produkt schon vor anvisiertem Produktionsende zufriedenstellend und “fertig” sein.

Die Reaktion auf Veränderung ist wichtiger als das Befolgen eines Plans

Agiles Projektmanagement fordert vom Team eine hohe Anpassungsfähigkeit, da es sich in einem permanenten Veränderungsmodus befindet. Bei Änderungswünschen des Kunden oder aufgrund eigener Selbstoptimierungsprozesse muss das Team agil und flexibel handeln. Wichtig ist, dass agile Projektteams zu Beginn von erfahrenen Agile Coaches begleitet werden. So wird garantiert, dass die wenigen, aber wichtigen Regeln eingehalten werden und Veränderung nicht als Kritik, sondern als Chance gesehen wird. Durch die regelmäßige Reflektion kann das Verharren in Gewohnheiten verhindert und ein offenes Mindset geschaffen werden.

Was bedeutet das nun konkret?

Bleiben wir bei dem Beispiel der Softwareentwicklung: Am Anfang steht meist die Idee eines Kunden, der in einem Gespräch seine und die Wünsche seiner Kunden formuliert und einen Zeit- sowie Budgetrahmen vorgibt. Im nächsten Schritt informiert der Teamleiter seine Experten und Entwickler. Daraufhin beginnt das Team selbstorganisiert anhand der Vorgaben des Kunden das Produkt zu entwickeln. Durch die Selbstorganisation des Teams werden Verantwortlichkeiten definiert und die Effektivität steigt. Da die Software im Voraus nicht im Detail mit dem Kunden abgeglichen werden kann, sondern vielmehr als Vision existiert, sind die regelmäßige Abstimmung mit dem Kunden sowie das Einholen von Feedback entscheidend. Im agilen Projektmanagement wird in zuvor festgelegten Zeitabschnitten gearbeitet, den sogenannten Iterationen. Nach Abschluss einer Iteration wird dem Kunden der aktuelle Stand als funktionierendes Teilprodukt vorgelegt. Dieses bezeichnet man auch als Inkrement. Zusätzlich reflektiert das Team die angewandten Prozesse und die Zusammenarbeit nach jeder Iteration und entwickelt Optimierungsvorschläge.. Diese werden im Anschluss als Chance zur Prozessoptimierung umgesetzt und nach der nächsten Iteration reflektiert bewertet und letztlich beibehalten oder wieder verworfen. Wichtig ist, dass das Team diese regelmäßigen Anpassungen als Chance zur Prozessoptimierung versteht und den permanenten Verbesserungszyklus des agilen Projektmanagements umsetzt. So kann der optimale Mehrwert für den Kunden erreicht werden.

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Tipps für den Homeoffice Alltag https://digital-abheben.de/tipps-fuer-den-homeoffice-alltag/ Sat, 04 Apr 2020 16:58:21 +0000 https://digital-abheben.de/?p=5643 In Zeiten von Corona entschließen sich viele Unternehmen dazu, ihren Mitarbeitern zum Schutz aller die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Das hat Auswirklungen auf den Arbeitsalltag. Tools wie Microsoft Teams, VPN-Zugänge und Sharepoints unterstützen die Arbeit von zuhause aus, doch für einen produktiven Workflow ist auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre wichtig. Wir haben Tipps und Tricks […]

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In Zeiten von Corona entschließen sich viele Unternehmen dazu, ihren Mitarbeitern zum Schutz aller die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Das hat Auswirklungen auf den Arbeitsalltag. Tools wie Microsoft Teams, VPN-Zugänge und Sharepoints unterstützen die Arbeit von zuhause aus, doch für einen produktiven Workflow ist auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre wichtig. Wir haben Tipps und Tricks gesammelt, die die Arbeit im Homeoffice erleichtern und vereinfachen.

Einrichtung des Arbeitsplatzes

Wichtig bei dem Umzug in das Homeoffice ist, sich einen geeigneten Arbeitsplatz einzurichten. Dieser sollte sich nach Möglichkeit nicht im Schlafzimmer befinden, damit eine klare, räumliche Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben bewahrt wird. Ein geeignetes Arbeitszimmer ist beispielsweise ein eigener Büroraum mit Tür, denn so können Störungen vermieden und Arbeitszeiten durch geschlossene Türen gekennzeichnet werden. Um akustische Störfaktoren im Homeoffice zu minimieren, helfen zum Beispiel Ohrstöpsel oder Noise Cancelling Kopfhörer gegen ablenkende Geräusche.

Für produktives Arbeiten zuhause sollte der Arbeitsplatz mit einem Schreibtisch und gutem Bürostuhl ausgestattet sein. Bestenfalls lässt sich der Schreibtisch seitlich eines Fensters aufstellen. So erhält man die besten Lichtverhältnisse und entlastet die Augen, die durch die hohe Bildschirmzeit besonders beansprucht werden. Auch sollte man nicht den ganzen Arbeitstag im sitzen verbringen. Gibt es zuhause vielleicht die Möglichkeit im stehen zu arbeiten? Wenn nicht, lassen sich auch Telefonate oder Pausen nutzen, um aufzustehen und ein paar Schritte im Raum zu gehen. Das Homeoffice bietet zudem die Möglichkeit, sich einen gemütlichen Arbeitsplatz zu schaffen: Pflanzen und die Lieblingstasse, oder auch den Laptop für eine halbe Stunde mit in den Garten oder auf den Balkon zu nehmen und an der frischen Luft zu arbeiten, fördert Kreativität und Wohlbefinden. 

Wichtig ist, offen mit dem Team und gegebenenfalls Mitbewohnern über Arbeitszeiten und Pausen zu kommunizieren: Eine Möglichkeit ist, sich einen Zeitplan zu entwickeln und diesen mit allen Betroffenen zu teilen. Die Definition von Arbeitszielen kann helfen einen solchen Plan zu erstellen. Auch durch ein flexibles „Bitte nicht stören“-Schild an der Arbeitszimmertür kann man Mitbewohnern die Arbeitszeit mitteilen.

Um die Atmosphäre eines normalen Arbeitstages beizubehalten hilft es, sich morgens wie gewohnt einen Wecker zu stellen, die Kleidung anzuziehen, die man auch im Büro tragen würde, und am Ende des Arbeitstages konsequent Feierabend zu machen, um das Gefühl der alltäglichen Arbeit nachzuahmen. Dies gibt das Gefühl, Arbeit und Freizeit deutlich zu trennen.

Workflow und Software

Um die Arbeit im Team auch im Homeoffice erfolgreich und effizient zu gestalten, sollten allgemeine Informationen, die das gesamte Team betreffen, offen kommuniziert werden. Dafür lassen sich beispielsweise Gruppen in Microsoft Teams einrichten oder Termine in Outlook erstellen. 

Da man nicht, wie bei der Arbeit im Büro, auf den ersten Blick sieht, wer grade am Arbeitsplatz ist, sind Informationen über die Arbeitszeiten und Verfügbarkeiten wichtig für die Teamarbeit. 

Um den Workflow zu optimieren, ist es sinnvoll, dass jedes Teammitglied seine Arbeitsschritte für das Team transparent macht. Kurze, regelmäßige Updates im Team sind sinnvoll, um sich gegenseitig auf den aktuellen Stand zu bringen und zu berichten, an welchen Themen grade gearbeitet wird. Dabei bieten sich Video- oder Telefon-Calls über Microsoft Teams an. Video-Calls ermöglichen den Mitarbeitern, sich gegenseitig live zu sehen und geben weiterhin das Gefühl der Teamarbeit. Gerade komplexere Themen lassen sich gut über Video-Calls besprechen und diskutieren. Bei dringenden aber nicht besonders komplexen Sachverhalten oder Aufgaben bietet sich Chat oder E-Mail als Kommunikationskanal an. Jedoch lässt die Kommunikation per Chat oder Mail den Teilnehmern einen höheren Interpretationsspielraum in Bezug auf Nachrichten, was zu Missverständnissen und Unstimmigkeiten führen kann. Daher sollte man gut abwiegen, für welche Themen sich der Chat eignet und was sich besser im persönlichen Gespräch klären lässt. Kritik ist beispielsweise meist besser per Anruf oder Video geäußert.

Pausen im Homeoffice

Regelmäßige Pausen sind wichtig für die effiziente und abwechslungsreiche Arbeit zuhause. Während der Arbeitszeit sollte das Arbeitszimmer regelmäßig gelüftet werden, in Pausen bietet sich auch Stoßlüften an. Etwa alle 90 Minuten sollte die Arbeit unterbrochen und eine kurze Pause eingelegt werden. Um dem Team die Abwesenheit zu signalisieren, kann der Verfügbarkeitsbutton bei Microsoft Teams oder Outlook entsprechend eingestellt werden. Die Pausen ersetzen beispielsweise den Gang zum Kaffeeautomaten im Büro oder die Mittagspause. Diese Unterbrechungen müssen nicht immer Kaffeepausen sein – grade im Homeoffice bietet sich die Möglichkeit, frisches Obst oder Gemüse, Smoothies oder einen frischen Saft zuzubereiten. In kurzen Pausen sind auch Atem- oder Dehnübungen oder ein kurzer Gang durch den Garten eine Abwechslung zum dauerhaften Sitzen am Schreibtisch. Während längeren Unterbrechungen der Schreibtischarbeit oder nach Feierabend ist es sinnvoll, Bewegungseinheiten einzulegen: Hierbei können Yoga-Einheiten, Meditationen, Workouts oder Spaziergänge eine Abwechslung bieten. Nach Feierabend sollte man sich einen Ausgleich schaffen und kann die Zeit nutzen, ein ausgewogenes Essen zu kochen, ein Do-It-Yourself Projekt zu starten oder sich körperlich zu bewegen. 

Tipps für Apps, die Workout- und Yoga-Sessions anbieten gibt es hier:

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Der Unterschied zwischen UX- und UI-Design https://digital-abheben.de/der-unterschied-zwischen-ux-und-ui-design/ Tue, 10 Mar 2020 10:58:21 +0000 https://digital-abheben.de/?p=3938 Immer häufiger stolpert man über die beiden Begriffe UX und UI, wenn man auf das Thema Design trifft. Aber was ist überhaupt der Unterschied zwischen UX- und UI-Design? Der Unterschied ist sehr viel größer, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Nicht ohne Grund werden die Begriffe UX und UI so oft in […]

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Immer häufiger stolpert man über die beiden Begriffe UX und UI, wenn man auf das Thema Design trifft. Aber was ist überhaupt der Unterschied zwischen UX- und UI-Design? Der Unterschied ist sehr viel größer, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Nicht ohne Grund werden die Begriffe UX und UI so oft in Kombination mit Design verwendet. Fangen wir an die beiden Begriffe näher zu verstehen und wo sie innerhalb einer Anwendung vorkommen.

Im Fokus stehen immer die Nutzer

Während der Entwicklung einer digitalen Anwendung setzt man auf einen nutzerorientierten Mehrwert. Die zukünftige Nutzergruppe wird in den Fokus gestellt und bildet den Grundstein für die Benutzerfreundlichkeit dieser Anwendung – auch als Usability bezeichnet.

Der Begriff UX steht für User Experience und rückt die Interaktion zwischen Mensch und Maschine in den Vordergrund. Die Kernfrage im UX-Design lautet: Wie kann eine Anwendung gestaltet sein, damit die Ziele der Nutzer möglichst einfach und ohne großen Mehraufwand erreicht werden? Der optimierte Aufbau einer Anwendung oder einer Website ist ausschlaggebend für das Nutzererlebnis. Durch eine einfache und durchdachte Nutzung der Anwendung, möchte man Erfolgserlebnisse schaffen. Ebenfalls versucht man negative Erlebnisse stark zu vermeiden.

Der Begriff UI beschreibt die visuelle Gestaltung der Benutzeroberfläche, die eine Anwendung mit Ästhetik und einer ansprechenden Gestaltung schmückt. Die User Experience dient als eine gute Ausgangsbasis, die sich im Design einer Anwendung widerspiegelt. Des Weiteren bildet das Layout, die Verwendung von definierten Farben, ansprechende Abbildungen sowie eine leserliche Schriftart die Basis im User Interface Design.

Der Unterschied kurz erklärt

Abschließend halten wir uns visuell eine Art Schachtelsystem vor Augen und stellen die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale gegenüber.

UX: Das Warum?

Das User Experience Design beschäftigt sich mit dem allumfassenden Ganzen, um dem Nutzer zu seinen gewünschten Zielen innerhalb der Anwendung zu führen. Im Fokus stehen Analyse und die technische Umsetzung.

UI: Das wie?

Das User Interface Design ist ein Bestandteil innerhalb der User Experience. Die Umsetzung grafisch-ästhetischer Elemente stehen im Mittelpunkt mit dem Fokus auf die Gestaltung der Benutzeroberfläche.

Das Zusammenspiel von UX- und UI-Design beeinflusst stark die übergreifende Gestaltung einer digitalen Anwendung. Wer sich jedoch mit den beiden Begriffen stärker auseinander setzt weiß, dahinter steckt deutlich mehr.

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New Work bei Digital Services: Arbeit neu gedacht https://digital-abheben.de/new-work-bei-digital-services-arbeit-neu-gedacht/ Tue, 03 Mar 2020 10:49:54 +0000 https://digital-abheben.de/?p=3588 Digital Services by ppi Media unterstützt nicht nur Unternehmen bei der Digitalen Transformation, auch im eigenen Arbeitsalltag nutzen wir die Chancen der Digitalisierung. Das Arbeitsumfeld für Mitarbeiter wird laufend neuen Voraussetzungen angepasst, damit das Unternehmen auch zukünftig als Arbeitgeber attraktiv und erfolgreich bleibt. Analog zum Begriff „Industrie 4.0“, der die digitale Transformation im Industriesektor beschreibt, […]

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Digital Services by ppi Media unterstützt nicht nur Unternehmen bei der Digitalen Transformation, auch im eigenen Arbeitsalltag nutzen wir die Chancen der Digitalisierung. Das Arbeitsumfeld für Mitarbeiter wird laufend neuen Voraussetzungen angepasst, damit das Unternehmen auch zukünftig als Arbeitgeber attraktiv und erfolgreich bleibt.

Analog zum Begriff „Industrie 4.0“, der die digitale Transformation im Industriesektor beschreibt, ist der Begriff „Arbeit 4.0“ entstanden. Dieser beschreibt die Tatsache, dass sich die klassische Art und Weise der Arbeit aufgrund von technischen Innovationen und neuen Informations- und Kommunikationstechniken heute grundlegend verändert (hat). Die Geschäftsführer von ppi Media sorgen daher aktiv für eine beständige Anpassung der Unternehmenskultur und Arbeitsmodelle im Unternehmen.

Kreative Gestaltung

So wurde im vergangenen Jahr zum Beispiel die klassische Kaffeeküche in den Kieler Büroräumen in eine sogenannte „Ideenküche“ verwandelt. Das moderne Interieur, das den Ideenaustausch der Mitarbeiter untereinander unterstützt und kreative Prozesse fördert, entwickelte man in Zusammenarbeit mit Studentinnen der Muthesius Kunsthochschule. Die kreative Neugestaltung macht dabei auch vor den Büroräumen nicht halt. „Wir schauen uns zunächst an, was andere Firmen machen“, so Dr. Hauke Berndt. „Große Unternehmen wie Microsoft etwa setzen häufig auf kreative Denkräume, offene Büros und Vertrauensarbeitszeiten. Jedoch lassen sich Techniken und Strukturen in der Regel nicht einfach blind kopieren und auf ppi Media anwenden. Wichtig ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem die Mitarbeiter sich wohlfühlen und optimal und effizient arbeiten können.“

Mehr Flexibilität

Bei ppi Media variieren daher die Büros in Größe und Gestaltung. Manche Mitarbeiter bevorzugen einen festen Arbeitsplatz, während andere im Team gerne mit ihrem Laptop flexibel und mobil wechselnde Perspektiven einnehmen. Häufig wird in crossfunktionalen Teams gearbeitet, für die agile Arbeitsräume eine Grundvoraussetzung sind. Je nach Art der Aufgabe werden den Mitarbeitern auch Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Überstundenkonten ermöglicht. Letztlich sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Teams in ihren Workflows unterstützen.

Modernes Arbeitsumfeld

Ebenso wichtig ist es, technische Ausstattungen und Infrastrukturen zu überdenken. Während klassische Kommunikationskanäle wie Telefon, Fax und E-Mail an Relevanz verlieren, nehmen Cloudstrukturen und virtuelle Arbeitsplätze bei ppi Media zu. Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen ist bereits stark vorangeschritten, analoge Ausdrucke und Ablageordner sind kaum mehr vorhanden. Externe Projekte mit Kunden, die Softwareentwicklung und weitere interne Projekte werden digitalisiert geführt. Das Ergebnis zeigt: die Transparenz nimmt zu und die Zeit für die Verwaltung ab.

Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt

Wichtig für die Geschäftsführer sind vor allem die Bedürfnisse der Mitarbeiter. „Als wichtigste Ressource für unser Unternehmen müssen ihre Bedürfnisse mit den Unternehmenszielen abgestimmt werden. Bei ppi Media arbeiten sehr unterschiedliche Charaktere in den verschiedenen Abteilungen, sodass ein ganzheitliches Konzept nicht auf alle Mitarbeiter passen würde“, hebt Jan Kasten hervor. Daher wird versucht die Arbeitsmodelle möglichst flexibel auszulegen. Besondere Umstände wie zum Beispiel Wohnortwechsel oder familiäre Situationen werden persönlich kommuniziert, um anschließend gemeinsam eine optimale Lösung für beide Seiten zu finden. Auch Weiterbildungsmaßnahmen werden ergriffen, die Mitarbeiter auf veränderte Aufgaben und Anforderungen durch den digitalen Wandel vorbereiten. Team- und Bereichsleiter tragen die Verantwortung das Potential ihrer Teams zu erkennen, zu beobachten und dementsprechend im Voraus zu steuern und zu erweitern.

Wohlbefinden und Gesundheit

Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg bei ppi Media, weshalb das Unternehmen auch Massagen oder Yoga am Arbeitsplatz anbietet. Mitarbeiterevents mit Beteiligung der Familien werden aktiv gefördert – genauso wie projektübergreifende Teamarbeit im Rahmen des jährlich stattfindenden „Ship-it Day“. Bei diesem kommen sämtliche Mitarbeiter zusammen und arbeiten gemeinsam an innovativen Ideen und neuen Möglichkeiten für das Unternehmen.

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Validierung – warum ist das notwendig? https://digital-abheben.de/validierung-warum-ist-das-notwendig/ Tue, 03 Mar 2020 09:26:03 +0000 https://digital-abheben.de/?p=3550 Ganz einfach – um das Risiko von Fehlentwicklungen drastisch zu senken. Das spart Zeit und Geld! Eine Validierung prüft die Eignung einer Lösung gemessen an den festgelegten Anforderungen. Oder anders gesagt: Löst das Produkt das Problem der Nutzer? Diese Frage wollen wir so früh wie möglich beantworten und testen die Lösung an potenziellen Anwendern bereits […]

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Ganz einfach – um das Risiko von Fehlentwicklungen drastisch zu senken. Das spart Zeit und Geld!

Eine Validierung prüft die Eignung einer Lösung gemessen an den festgelegten Anforderungen. Oder anders gesagt: Löst das Produkt das Problem der Nutzer? Diese Frage wollen wir so früh wie möglich beantworten und testen die Lösung an potenziellen Anwendern bereits vor der eigentlichen Entwicklungsphase. Das wirkt sich sehr positiv auf den weiteren Entwicklungsprozess aus und die Kosten für Änderungen fallen wesentlich geringer aus als bei einer ausprogrammierten Lösung. So erhalten wir am Ende ein abgestimmtes und überprüftes Produkt, das für den Einsatzzweck optimiert ist.

Unsere Vorgehensweise

Mit Hilfe von angefertigten Skizzen und interaktiven Prototypen, dem sogenannten Klickdummy, verifizieren wir die Ideen, indem wir sie in einem realen Anwendungsszenario testen. Dazu arbeiten wir Hypothesen aus, führen Interviews mit den Anwendern vor Ort durch und dokumentieren die Ergebnisse. Das Feedback bewerten wir und arbeiten die notwendigen Änderungen direkt in die Lösung ein. Es folgt ein zweiter Testdurchlauf, jedoch ergänzt mit den gewonnenen Erkenntnissen für ein detaillierteres Feedback. So erhalten wir am Ende einen abgestimmten Klickdummy bzw. Prototyp, der direkt als Vorlage für die Entwicklung genutzt werden kann und somit Aufwand einspart.

Der nächste Schritt

In einem abschließenden Workshop stellen wir Ihnen die Ergebnisse vor und stimmen den ausgearbeiteten Lösungsumfang des MVP ab. Ein MVP, Minimum Viable Product, ist wörtlich übersetzt ein „minimal lebensfähiges Produkt“. Es wird entwickelt, um möglichst zeit- und kostensparend eine anwenderfreundliche Lösung zu generieren. Somit ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Realisierung geschaffen!

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Design Thinking: 5 Tipps wie Sie Innovation in Ihr mittelständisches Unternehmen bringen https://digital-abheben.de/design-thinking-5-tipps-wie-sie-innovation-in-ihr-mittelstaendisches-unternehmen-bringen/ Wed, 19 Feb 2020 09:32:27 +0000 https://digital-abheben.de/?p=2882 Die Methode Design Thinking bestimmt die Arbeitswelt bereits seit den 90er Jahren, wenn es um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen geht. Wir geben die wichtigsten Design Thinking Tipps für den Mittelstand. Design Thinking ist eine nutzerzentrierte Methode, mit der Unternehmen neue Ideen entwickeln können. Grundlage dieser Methode ist die kreative Zusammenarbeit von Mitarbeitern in interdisziplinären Prozessen. […]

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Die Methode Design Thinking bestimmt die Arbeitswelt bereits seit den 90er Jahren, wenn es um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen geht. Wir geben die wichtigsten Design Thinking Tipps für den Mittelstand.

Design Thinking ist eine nutzerzentrierte Methode, mit der Unternehmen neue Ideen entwickeln können. Grundlage dieser Methode ist die kreative Zusammenarbeit von Mitarbeitern in interdisziplinären Prozessen.

Nutzerzentriertes Vorgehen im Fokus

Der einzelne Anwender und die Zielgruppe stehen im Mittelpunkt bei der Ideen- beziehungsweise Produktentwicklung mit Design Thinking. Durch den lösungsorientierten Ansatz wird ein Verständnis für diejenigen Menschen entwickelt werden, die ein Produkt oder eine Lösung tatsächlich nutzen. Im Rahmen von Design-Thinking-Prozessen werden Probleme identifiziert und ihre Auswirkungen und Annahmen definiert. Danach lassen sich Hypothesen und Konzepte in einem experimentellen Rahmen skizzieren, erarbeiten und testen. Durch das Prototyping können Teams neue Ideen schneller umsetzen und Innovationen visuell darstellen. Kundenfeedback kann zügig eingeholt werden. Gemäß des „Build– Measure–Learn“-Prinzips wird schließlich an der Optimierung einer Idee beziehungsweise der Änderung einer Hypothese angesetzt.

Mit diesen Design Thinking Tipps setzen Sie die Methode in Ihren mittelständischen Unternehmen schnell ein:

  1. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe: Beobachten und sprechen Sie mit ihnen und entwickeln Sie eine gewisse Empathie für ihre Bedürfnisse.
  2. Arbeiten Sie in interdisziplinären Teams:Verschiedene Blickwinkel sorgen für diverse Ideen und Ansätze.
  3. Entwickeln Sie Prototypen, um ihre Ideen frühzeitig zu testen: Testen Sie Ihre Hypothesen mit Minimum Value Products.
  4. Bringen Sie ihr Team in einem kreativen Umfeld zusammen: Nutzen Sie neue Impulse außerhalb Ihrer Büroräume. Gibt es beispielsweise Coworking Spaces in Ihrer Stadt? 
  5. Erweitern Sie den Horizont Ihres Teams: Design Thinking ist eine effektive Methode schnelle Ergebnisse zu generieren. Nutzen Sie die Methode auch in regelmäßigen Meetings.

Profis unterstützen

Dass Innovationen unabdingbar sind, um den sich schnell ändernden Bedingungen am Markt gerecht zu werden, ist keine Neuheit. Digital Services by ppi Media hat bereits einige Unternehmen – etwa die M-Logistik GmbH in Regensburg – bei ihrer Digitalen Transformation begleitet. Design-Thinking-Expertin, Corinna Coverly, sieht vielfältige Chancen für Unternehmen und Mitarbeiter in dem Ansatz. “Für mich bedeutet „Innovation“ nicht nur, einen einzelnen Workshop abzuhalten. Stattdessen benötigt man nachhaltige Prozesse, in die alle Beteiligten involviert werden sollten!” Um sich jedoch von alten oder und eingefahrenen Strukturen zu lösen und neue Perspektiven einzunehmen, sollten Design-Thinking-Prozesse von Profis begleitet und moderiert werden. Dann können Teilnehmer das richtige Mindset aufbauen und das iterative Lernen wird gefördert.

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